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Gesund Laufen – oder- Laufen macht gesund

Sport machen, aktiv sein, sich bewegen – all das hat positive Effekte auf unseren Körper und ganz allgemein gesagt auf unsere Gesundheit. Dass das keine sonderlich neue Erkenntnis ist, wissen wir alle. Auch, dass einige Sportarten „gesünder“ sein können als andere ist uns bekannt und macht Sinn, vor allem wenn man sich die üblichen Verletzungen bei Fußball, Football oder Ice Hockey anschaut 😉

Wie dem auch sei, britische Wissenschaftler haben festgestellt, dass Laufen, Joggen, Running, oder wie man es heutzutage auch nennen mag, eine der besten Möglichkeiten ist, um seinen Körper auf Vordermann zu bringen. Lange Rede, kurzer Sinn: Laufen ist gesund! Und zwar so gesund, dass es dich angeblich um 3-5 Jahre im Durchschnitt länger leben lässt im Vergleich zu Nicht-Läufern. Besonders das Risiko an Herzkrankheiten zu erleiden ist bis zu 30% geringer und führt uns vor Augen, wie wichtig ein aktiver, bewegungsreicher Lebensstil sein kann. Kleiner Pro-Tipp von uns am Rande: auch Joggen macht mit einem Partner viel mehr Spaß. So kann man seine Erfolge direkt mit jemandem teilen und verspürt sogar noch mehr Stolz.

Bricht man diese Theorie etwas herunter, so kann man vier Bereiche erkennen, in denen Laufen gesund machen und uns gesund halten kann.

Wie bereits kurz angeschnitten, wird das Herz, bzw. unser Kreislauf ganz besonders von unserer körperlichen Aktivität beeinflusst. Laufen senkt unseren Ruhepuls, es senkt den Blutdruck und es bringt, ganz salopp gesagt, unsere Pumpe dazu ihren Job einfacher und besser zu machen. Ergebnis: Das Herzinfarkt Risiko sinkt um fast die Hälfte und andere Erkrankungen kommen ebenfalls weniger vor (abgesehen von verstauchten Knöcheln 😉 ).

Kann man sich gesund laufen?

Hierzu kommen die positiven Effekte auf Stoffwechsel, Muskulatur und Psyche. Der Körperfettanteil nimmt ab, die Muskelmasse und Knochendichte nehmen zu und unser Hirn wird Leistungsfähiger und vor allem fröhlicher. Konkret bedeutet das, dass chronische Krankheiten wie Diabetis, Arthrose oder Depression seltener auftreten und das generelle Risiko an einer solchen Krankheit zu erleiden signifikant geringer ist.

Fazit

Was wir damit sagen wollen, ist folgendes: Wenn ihr das nächste mal wieder lieber den Nachmittag auf der Couch verbringt und den lächelnden Jogger auf dem Weg zur Arbeit kopfschüttelnd passiert, dann ruft euch diesen Artikel ins Gedächtnis und probiert es einfach mal aus. Eure Gesundheit wird es euch danken. Und wir auch, denn wir möchten noch so viel gemeinsam mit euch erleben 🙂

Euer Team von UrbanX

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Schlank durch den Winter

Das Zuhause ist so gemütlich, nach draußen lockt es nicht, Lieblingsserien und Süßigkeiten sorgen für die Stimmung – perfekte Situation, dass die Pfunde sich leicht an Bauch und Hüften sammeln.

Was hilft denn, schlank während des Winters zu bleiben?

Hier sind paar hilfreiche Tipps, die ich aus meiner Erfahrung gerne teilen möchte.

  1. Fisch auf den Tisch!

    Was man in der ersten Linie beachten sollte, dass es nicht um die Menge des Essens geht, sondern immer um die richtigen Nährstoffe in der richtigen Mischung. Die Ernährung muss möglichst ausgewogen sein. Und Fisch gehört unbedingt dazu. Eiweiß, Jod, Eisen und herzschützende Omega-3-Fettsäure tuen Deinem Körper nur gut!

  2. Trinken, trinken und nochmal trinken

    Und hier wird nicht Tee oder Softdrinks gemeint. Wasser ist die einzige wahre Flüssigkeit, die man für den gesunden Stoffwechsel braucht. Darüber hinaus sorgt Wasser für die schöne Haut, hohe Konzentrationsfähigkeit und Immunkraft. Mindestens 8 Gläser Wasser pro Tag trinken – es macht doch den Unterschied!

  3. Gemüse und Salat

    Die beide versorgen den Körper mit den wichtigen Nährstoffen und unterstützen den natürlichen Muskelaufbau. Außerdem wird man länger satt, wenn verschiedene Gemüsesorten in der Mahlzeit enthalten werden.

  4. Gönn dir

    Ja, Du hast es richtig gelesen – gönnen. Aber keine Cookies oder Kuchen, sondern Erdnüsse, Bitter Schokolade und Trockenobst, und am liebsten morgens vor 12 Uhr. Dabei verwende die eigene Hand als einfache Portionsmesshilfe.

  5. Die Nacht Fettkiller

    Unser Körper ist so schlau, dass Kalorien sogar während der Nacht verbrenne werden. Man muss den Prozess nur richtig einstellen. Wer sich um seine Figur kümmert, muss schon mit 7-Stunden Schlaf rechnen. Dabei sollte man 3-4 Stunden Pause zwischen Abendessen und Zubettgehen beachten und am liebsten vor 24Uhr ins Bett gehen. Auf diese Art und Weise werden die körperlichen Regenerationsprozesse richtig eingestellt und höherer Kalorienverbrauch aktiviert.

Und zum Schluss –  goldene Regel aller Zeiten: es geht nicht um Verzichten, sondern darum, alles vernünftig und in Maßen zu essen.

 

Das war’s für heute,

Eure Nastja

 

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