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Funktionelles Fitnesstraining als Vorbereitung für die Outdoor Saison

Wenn der Winter vorbei ist, freuen sich viele Outdoor Sportler darauf, ihren Hobbies, wie Wandern, Klettern oder Radfahren, wieder nachzugehen. Ein gewisses Maß an Ausdauer, Kraft und Kondition ist jedoch auch für Hobbysportler wichtig.

Wer diese das ganze Jahr über trainiert, leistet einen großen Beitrag zur Verletzungsprophylaxe. Denn unser meist sitzender oder stehender Berufsalltag unterfordert unseren Körper. Gehen wir ab Frühjahr wieder mehr unseren Outdoor-Hobbies nach, sind wir häufig nicht optimal auf den „Kaltstart“ vorbereitet.

Hier sind nur einige von den kleinen Problemen, die wir nach dem jährlichen Winterschlaf immer wieder erleben:

  • Bei vielen Outdoor Aktivitäten, wie z. B. Wandern oder Radfahren, werden die Muskeln häufig einseitig beansprucht. Daraus ergibt sich ein Ungleichgewicht zwischen den Muskelgruppen, das zu sogenannten muskulären Dysbalancen führen kann.
  • Unser Gleichgewichtssinn, bzw. die Trittsicherheit ist im Alltag in der Regel selten gefragt und sollte daher, bevor es auf die nächste Tour geht, trainiert werden.
  • Die meisten von uns verbringen einen großen Teil ihrer Zeit in geheizten und geschlossenen Räumen. Demnach ist auch das Immunsystem den Anforderungen unserer Freizeitaktivitäten oft nicht ausreichend gewachsen. Das ersehnte Wochenende inklusive Outdoor Sport kann dann mit einer nervigen Erkältung enden. Bei schwierigen Trekkingexpeditionen ist ein hohes Maß an mentaler Stärke gefordert, während wir im Alltag doch allzu gern bereit sind, dem inneren Schweinehund nachzugeben.
  • Oftmals fehlt uns nach wochen-/monatelanger Pause die nötige Motivation. Besonders alleine fällt es schwer, sich beispielsweise für einen Lauf im Park zu motivieren. Sucht euch jemanden, mit dem ihr wieder regelmäßig an eurer Fitness arbeiten könnt. Auch der passende Soundtrack kann euch einen extra Schub geben, um nicht schon nach zehn Minuten abzubrechen 😉

Fazit

Eine empfehlenswerte und effektive Methode, um sich optimal auf die Outdoor Saison vorzubereiten, kann ein funktionelles Ganzkörpertraining im Freien sein. Die Natur wird zum Sportplatz, auf dem sowohl natürliche Gegebenheiten als auch von Menschen geschaffene Gegenstände als Sportgerät eingesetzt werden.

Beim funktionellen Ganzkörpertraining werden alle Muskelgruppen mit einer Vielzahl von Übungen ganzheitlich trainiert. Der natürliche Untergrund beim Training im Freien sowie die Art der durchgeführten Übungen fördert die Stabilität. Das Immunsystem wird dank regelmäßigem Schwitzen bei kalten Temperaturen gestärkt. Außerdem erfordert es eine gute Portion mentaler Stärke, dem inneren Schweinehund bei ungemütlichem Wetter die Stirn zu bieten. Trainiert man dann noch mit Gleichgesinnten, um sich gegenseitig zu motivieren, ist der Spaßfaktor auch gewährleistet.

 

Euer

Marc Körner,
GREENLETICS – Dein Outdoor Fitnessstudio

 

Immer wieder freuen wir uns wenn andere junge, sportliche Start-Ups mit uns zusammenarbeiten und Gastartikel für den Urban Xplorer Blog schreiben. Marc von Greenletics kommt wie wir von UrbanX auch aus der wunderschönen Landeshauptstadt Wiesbaden und ist für das Start-Up als Coach aktiv. Die Outdoor-Workouts von Greenletics kannst du aktuell in Wiesbaden, Giessen und Darmstadt finden.
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Wednesday Workout – Teil 4 – Laufen im Winter

Mittlerweile wird es doch echt kalt draußen. Den ersten Schnee hatten wir hier in Deutschland auch schon. Manch einer mag das als gefundenes Fressen für seine Sammlung ebenso reichhaltiger wie kreativer Ausreden finden. Doch nicht wir. Und auch nicht ihr! Wir sind Urban Xplorer. Wir kennen kein schlechtes Wetter – nur schlechte Ausreden. Oder schlechte Kleidung 😉

Na gut, genug mit den pseudo Motivationssprüchen. Wir wollen euch in diesem Beitrag aber tatsächlich eine echte Hilfe bieten, mit der ihr zumindest etwas wärmer durch diesen Winter kommt. Und da Wärme im Prinzip nur Energie ist die durch Reibung entsteht (oder so ähnlich), heißt in diesem Fall die Devise: Laufen, laufen, laufen.

Wir zeigen euch hier hilfreiche Tipps zum Laufen im Winter.

Aufwärmen gegen Verletzungen – besonders im Winter

Ein gutes Warm-Up sollte eigentlich zu jedem Training gehören. Doch im Winter ist es umso wichtiger seinen Körper auf eine bestimmte Temperatur zu bringen, um Verletzungen, wie zum Beispiel Zerrungen und Muskelverhärtungen, vorzubeugen.

Daher starten wir unser Workout heute mit 5 – 10 Minuten ganz lockerem Dauerlauf bei einem Tempo, bei dem man sich noch ohne Probleme mit einem Partner unterhalten kann 😉

Anschließend sollte insbesondere die Beinmuskulatur kräftig durch gedehnt werden. Hierbei immer von unten nach oben arbeiten, sprich: mit den Fußgelenken anfangen, über die Wadenmuskulatur und Oberschenkelmuskulatur bis hoch zur Leiste und dem unteren Rücken dehnen.

Beim Laufen auf die Umgebung achten

Frost, Schnee und Regen hinterlassen ihre Spuren. Oftmals auch so, dass man mögliche Gefahren nicht gleich erkennt. Rutschiger Untergrund, tiefe Pfützen oder versteckte Unebenheiten können leichtes Umknicken verursachen und böse Verletzungen verursachen. Also am besten immer bewusst mit einem Auge auf den Weg vor dir achten und besonders im Wald oder am Straßenrand bewusst laufen.

Cardio – ist das Spanisch?

Suche dir eine geeignete Laufstrecke, bei der du bestenfalls etwas abschalten, die Landschaft genießen oder gemeinsam mit einem Sportpartner den Feierabend genießen kannst. Bei der Laufdauer eignet sich alles von 30 Minuten bis 90 Minuten – ganz individuell nach deinem Geschmack und Fitness-Level.

Das entscheidende bei der ganzen Sache ist nicht jedoch nicht primär das „Läuferische“. Viel mehr geht es hierbei um die vielen schönen Nebeneffekte die so ein „Winterlauf“ mit sich bringt. Stress abbauen, frische Luft aufnehmen, die Seele baummeln lassen und den Kopf frei bekommen.

Wir garantieren euch: es wird riesig Spaß machen und anschließend werdet ihr euch um einiges besser fühlen!

Es ist sogar bewiesen, dass regelmäßiges laufen die Produktion von Serotonin ankurbelt. Dies ist vor allem in der dunklen Jahreszeit von großer Bedeutung, da hier das so genannte „Gute-Laune-Hormon“ aufgrund des Tageslichtmangels nicht in Überschuss vom Körper produziert wird.

Also raus mit euch und berichtet uns gerne von euren besten Erlebnissen, Laufstrecken, Trainingstipps oder euren neuen Laufpartnern die ihr über UrbanX gefunden habt 😉

 

 

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Monday Motivation Playlist – Teil 2

Immer wieder Montags… fehlt einigen von uns das nötige Stückchen Motivation, um sich nach der Arbeit noch zum Workout zu überwinden. Jeder kennt das doch. Die Nachwehen vom Wochenende, liegen gebliebene Arbeit von vergangenem Freitag und dann muss man ja auch noch für die Woche den Einkauf erledigen. Ausreden gibt es montags definitiv genug, um das Training zu schwänzen und dem inneren Schweinehund nachzugeben. Aber nicht mit uns!

Nach Teil 1 unserer Monday-Motivation Playlist präsentieren wir Euch heute den zweiten Teil des Soundtracks, der sämtlichen Ausreden die Legitimation entreißt und Ihr quasi nicht mehr anders könnt, als Euch umzuziehen und in Euer Workout zu stürzen.

Glaubt Ihr nich? Dann überzeugt Euch selbst und hört mal rein!

PS: Passende Ideen für ein Po-Workout, Bauchmuskel-Workout oder Bodyweight-Workout gibt’s hier 😉

 

Zu Beginn des Workouts

Kanye West – Stronger
Zeige direkt zu Beginn Deines Workouts wer hier der stärkste auf der Strecke, im Gym oder wo auch immer ist!

 

Macklemore – Can’t hold us
Nichts und niemand kann Dich aufhalten! Langsam kommst Du in Fahrt…

 

Young Jeezy feat. Kanye west – Put On
Wir nähern uns dem Trainingshöhepunkt. Dem Zeitpunkt, an dem Du merkst, dass Du heute alles erreichen kannst, was Du Dir vorgenommen hast.

 

Bon Jovi – Livin‘ On a Prayer
Bon Jovi darf einfach in keiner Pump Up Playlist fehlen. Mit Livin‘ On a Prayer in den Ohren  könnt Ihr richtig Gas geben!

Die Motivation für den Trainingshöhepunkt

Swedish House Mafia – Save the World

Etwas Elektro von den Jungs aus Schweden, um Dich weiter zur Trainingshöchstform zu treiben.

 

T.I. – Live Your Life
Dein Leben. Dein Training. Dein Erfolg.
Du alleine bist dafür verantwortlich.

 

Wiz Khalifa – Black & Yellow
Absoluter Motivationssong, der eigentlich auf keiner Pump Up-Playlist fehlen darf.

 

Drake – Started From the Bottom
Starker Beat von Drake, der Dir auch mal vor Augen führen kann, was Du bislang erreicht hast.

 

Trick Daddy ft. Lil Jon and Twista – Let’s Go

Weiter, immer weiter!

 

Papa Roach – Last Resort
Boom! Zwischendurch muss einfach etwas rockiges auf die Ohren. Das hier ist der perfekte Ausgleich.

Das Workout-Finale

Eminem – Lose Yourself
Du hast nichts zu verlieren, es sei denn Du gibts jetzt auf. Gib niemals auf – so einfach ist das.

 

A$AP Rocky – F“kin‘ Problems
Jetzt gibt es nichts mehr auf dieser Welt außer Dich und Dein Workout. Keine anderen Probleme, keine weiteren Sorgen. Voller Fokus auf dein Training!

 

Nirvana – Smells Like Teen Spirit
Kurt Cobain mobilisiert die letzten Kräfte in Dir wenn Du eigentlich schon kurz vor dem aufgeben stehst.

 

Kanye West feat. Jay-Z – Who Gon Stop Me Now

Passender Beat, um das große Finale einzuleiten.

 

Calvin Harris feat. Rihanna – This Is What You Came For
Geschafft! Zieh noch die letzten Sätze, die letzten Meter durch und dann hast du es knallhart durchgezogen! Du bist einfach eine Maschine!
Sei stolz auf Dich!

 

Dein absoluter Lieblingssong war dieses Mal nicht dabei? Dann teil ihn uns ganz einfach in den Kommentaren mit und vielleicht schafft er es ja in Teil 3 unserer #mondaymotivation Playlist.

 

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Wednesday Workout Teil 3 – Crunch these Abs

Nachdem wir uns in der vergangenen Ausgabe besonders um die Stärkung der Po-Muskulatur gekümmert haben, wollen wir den Fokus heute auf eine andere allseits bekannte Problemzone legen – die Bauchmuskulatur. Hier gibt es verschiedene Ansätze und sämtliche Fitnesstrainer dieser Welt schwören auf die unterschiedlichsten Methoden, um endlich zu dem lang ersehnten Waschbrettbauch zu kommen – naja, oder zumindest ein wenig am Hüftumfang zu arbeiten… 😉

Zunächst muss Euch jedoch eines klar sein: Es gibt nicht den EINEN Trainingsplan, der alle Fitnessziele für jedermann erfüllen kann. Die Gründe könnte Ihr Euch mit Sicherheit denken aber gerne gehen wir darauf noch einmal an anderer stelle näher ein. Deshalb können und wollen wir Euch an dieser Stelle lediglich Ideen und Inspirationen für Euer (tägliches) Training liefern, von denen ihr so viel Ihr wollt in Euer persönliches Workout aufnehmen könnt.

Und immer dran denken, dass ein Training, egal welcher Art, immer mehr Spaß gemeinsam macht 🙂

Workout-Übungen

Gerade Crunches

Legt Euch gerade auf den Rücken und stellt die Füße flach auf den Boden ab, sodass Eure Knie in etwa einen 90 Grad Winkel bilden. Die schultern nun nur mit Hilfe der Bauchmuskulatur vom Boden abheben. Den Rücken dabei versuchen gerade zu lassen.

Tipp: Um die untere Bauchmuskulatur mehr zu belasten, die Hände zusammen lassen und in Richtung Himmel drücken.

  • 3 – 4 Sätze
  • 20 – 25 Wiederholungen

alternativ

  • 3 – 4 Sätze
  • 10 – 15 Wiederholungen mit zusätzlichem Gewicht in den Händen

Diese Alternation hilft, den Muskelwachstum im Bauchbereich zu steigern, so dass man die Abzeichnungen der Bauchmuskulatur am Ende mehr sehen kann.

 

Umgekehrte Crunches

Bleibt auf dem Rücken liegen und legt eure Arme neben dem Körper ab. Die Beine sind in der Ausgangsposition flach auf dem Boden abgelegt. Nun winkelt die Beine an, so dass ein 90 Grad Winkel  zwischen Oberschenkel und Hüfte, sowie in den Knien entsteht. Anschließend senkt die Beine wieder flach ab.

  • 3 – 4 Sätze
  • 20 – 25 Wiederholungen

auch hier gilt wieder die Alternative:

  • 3 – 4 Sätze
  • 10 – 15 Wiederholungen mit zusätzlichem Gewicht an/auf den Beinen (z.B. ein Medizinball zwischen den Knöcheln)

 

Unterarmstütz mit Arm anheben

Den Körper ganz gerade halten während Ihr Euch auf den Fußspitzen und den Unterarmen auf dem Boden abstützt. Nun abwechselnd einen Arm nach vorne ausstrecken und für etwa 30 Sekunden halten. Nach beiden Armen eine kurze Pause einlegen.

  • 3 Sätze pro Arm

Je nach Schwierigkeidsgrad könnt Ihr auch zusätzlich zu einem Arm das entgegengesetzte Bein anheben (linker arm – rechtes Bein).

 

Schräge Crunches

Ausgangsposition genau wie bei den geraden Crunches. Nun abwechselnd mit dem rechten Ellebogen zum linken (aufgestelltem) Knie und dem linken Ellebogen zum rechten 8aufgestelltem) Knie und wieder zurück zur Ausgangsposition.

  • 3 – 4 Sätze
  • 10 – 15 Wiederholungen pro Seite pro Satz

 

Klappmesser

Legt Euch mit dem Rücken gerade auf den Boden. Streckt Eure Arme gerade nach oben und bewegt nun Oberkörper und Beine gleichzeitig aufeinander zu, so dass die Arme in etwa parallel zu Euren Beinen sind. Anschließend den Körper wieder absenken und wiederholen.

  • 3 – 4 Sätze
  • 20 – 25 Wiederholungen (weniger mit Gewichten in den Händen)

 

Hüft-Heber

Erneute Ausgangsposition liegend auf dem Rücken. Beine zusammen und die Arme neben den Körper liegend. Lasst Euer Becken auf dem Boden liegend und hebt nun Eure Beine an bis die Füße parallel zum Himmel stehen. Die Beine dabei komplett gerade und den Rücken auf dem Boden lassen. Beine wieder absenken und das Ganze wiederholen.

  • 4 – 5 Sätze
  • 15 – 20 Wiederholungen pro Satz

 

Je nach Lust und Laune könnte Ihr noch eine 30 – 45-minütige Cardio Einheit an Euer Workout hängen, um zusätzlich die Fettverbrennung anzuregen und die Schicht, die Eure gestählten Bauchmuskeln überdecken verschwinden zu lassen!

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Wednesday Workout Teil 2

Auch heute wollen wir Euch wieder neue Inspiration für ein kleines aber feines Workout liefern, für das Ihr nicht viel braucht, außer Euren eigenen Körper und ein wenig Platz. Nachdem es in der letzten Folge ausschliesslich um ein Trainingsprogramm mit dem eigenen Körpergewicht und vielen Basis Übungen ging, liegt der Fokus im heutigen Teil auf einer Problemzone, die sicherlich viele von uns kennen – dem Po.

Workout – Übungen

Bulgarische Split Squats

Am Besten führt Ihr diese Übung mit Hilfe einer (Park-)bank aus. Stellt Euch mit dem Rücken etwa einen Meter vor die Bank und legt einen Fuß darauf ab. Die Hände werden hinter dem Kopf verschränkt. Nun geht Ihr mit dem vorderen Bein in die Beuge bis beide Kniekehlen einen Winkel von 90 Grad haben.

  • 2-3 Sätze pro Bein
  • 10 Wiederholungen

Esel Kicks

Hände und Füße sind auf dem Boden mit Blick ebenfalls in Richtung Boden gerichtet. Aus dem Hohlkreuz heraus jeweils abwechselnd ein Bein nach hinten in die Luft treten bis ein 90 Grad Winkel zwischen Oberkörper und Oberschenkel erreicht wird. In der Endposition sollen beide Beine ganz durchgestreckt sein.

  • 2 – 3 Sätze pro Bein (oder direkt abwechselnd)
  • 10 Wiederholungen

Bank Step Ups

Stellt Euch direkt vor eine Bank oder eine Erhebung, die Ihr relativ leicht hochsteigen könnt. Aus dem geraden stand heraus nun mit einem Bein abdrücken und auf die Bank steigen. Das andere Bein nachziehen, so dass Ihr mit beiden Beinen auf der Bank steht. Anschließend wieder absteigen und das Ganze wiederholen.

  • 3 Sätze pro Bein
  • 15 Wiederholungen

Squat mit seitlichem Bein Heben

Beine sind etwa schulterbreit auseinander. Mit dem Po so weit es geht in die Hocke gehen und dabei den Rücken gerade lassen. Beim aufstehen jeweils ein Bein gerade gestreckt so weit es geht zur Seite anheben.

  • 3 Sätze
  • 15 Wiederholungen

Feuer-Hydranten

Der Name dieser Übung lässt schon die korrekte Ausführung vermuten. Setzt euch auf Euren Knien und Händen ab, ähnlich wie ein Hund. Rücken gerade lassen und nun abwechselnd ein Bein mit angewinkeltem Unterschenkel seitlich anheben bis das Bein zumindest auf einer Höhe mit dem Oberkörper ist.

  • 3 Sätze pro Bein
  • 10 – 15 Wiederholungen

Die Hintern-Brücke

Legt Euch nun auf den Rücken und stellt die Füße mit der Sohle auf den Boden vor Euch ab, sodass ein 90 Grad Winkel in den Knien entsteht. Dafür müsst Ihr den Po etwas anheben. Haltet diese Position und streckt nun ein Bein gerade nach vorne. Beide Knie sind direkt nebeneinander und das ausgestreckte Bein bildet eine Verlängerung des Oberkörpers. Position kurz halten und wiederholen.

  • 3 Sätze pro Bein
  • 10 – 20 Wiederholungen

Seitliche Lunges

Als Startposition schulterbreit stehen. Abwechselnd mit einem Bein einen großen Ausfallschritt zur Seite machen und dabei das Bein in dessen Richtung Ihr den Schritt macht beugen. Das andere Beine sollte ganz gerade sein. Anschließend zurück in die Ausgangsposition und wiederholen. Wichtig ist, den Rücken gerade zu lassen.

  • 3 – 4 Sätze pro Seite
  • 10 – 15 Wiederholungen

Pistolen Squat

Zum Abschluss haben wir noch eine etwas größere Herausforderung für Euch: den Pistolen Squat.

Stellt euch ganz normal und gerade auf und winkelt nun ein Bein nach vorne an. Die arme können zum ausbalancieren möglichst gerade nach vorne weg gehalten werden. Versucht jetzt so weit es geht in die Hocke zu gehen ohne dabei umzufallen 😉 Wenn Ihr das Maximum erreicht habt, richtet Euch wieder auf und wiederholt den Bewegungsablauf so oft es geht. Anschließend das Bein wechseln.

 

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Workout Tipps für das Wochenende

Ich muss gestehen, eigentlich hatten wir bereits einen Beitrag mit den Workout Tipps für das Wochenende vorbereitet. Nach intensiver Recherche und Studium der Wettervorhersage lag der Fokus hierbei auf Indoor-Aktivitäten.

Noch Beginn der Woche sah es nämlich stark nach Regen und milden 18 Grad aus. Jetzt könnten wir uns darüber ärgern, dass wir noch mal einen komplett neuen Beitrag mit Ideen und Inspirationen für Euer Workout schreiben müssen oder aber wir sind einfach dankbar, dass der Wetterfrosch mal wieder falsch lag und wir das bisschen Sommer das uns in Deutschland dieses Jahr geschenkt wird doch noch ausnutzen können.

20 Grad, Sonne und 0 % Regenwahrscheinlichkeit

Mit der Gefahr, dass der Wetterbericht in den nächsten 24 Stunden wieder alle Planungen über den Haufen wirft, wollen wir Euch dennoch einige richtig coole Workout Tipps für das kommende Wochenende in unserer wunderschönen Landeshauptstadt liefern. Gemeinsam mit dem @Merkurist haben wir bereits letzte Woche nach Euren Lieblingslocations zum Outdoor-Training gefragt und ergänzen diese Sammlung an dieser Stelle um ein paar persönliche Highlights. Garantiert ist hier für jeden etwas passendes dabei, um anstatt auf der Couch bei Netflix & Chill doch lieber raus zu gehen und ein geiles Workout durchzuziehen.

Wir stellen vor, unsere…

Top 5 Workout Locations für dieses Wochenende

Kurpark – der Evergreen am Bowlinggreen

Der mit Sicherheit beliebteste und schönste Ort in Wiesbaden zum Joggen, Walken oder Freeletics machen. Durch die verschiedenen Abzweigungen lassen sich Route und Intensität individuell gestalten. Wer es lieber gemütlich mag, genießt den Ausblick auf das Kurhaus und den davor liegenden Teich und dreht kleine, etwa 10 Minuten dauernde, Runden innerhalb des Parks. Für die hartgesonnenen geht der Weg weiter aus dem eigentlichen Park, den Aukamm hoch bis nach Bierstadt – inklusive Steigung, die es in sich hat.

Als Workout Platz eignen sich die großen Grasflächen im Kurpark perfekt für das ein oder andere Bodyweight Workout oder für eine kleine Partie Badminton.

Neroberg- alles für den Ausblick

Viele Wege führen zum Neroberg. Je nach gewünschter Steigung lassen sich verschiedene Routen hoch zu dem Aussichtspunkt der Stadt planen. Egal, für welchen Weg Du Dich entscheidest, der Ausblick am Ziel wird auch das härteste Workout vergessen machen.

Calisthenics-Park am Schlachthof – Spielplatz für Erwachsene

Erst diesen Sommer wurde der Calisthenics-Park unmittelbar am Schlachthof in Wiesbaden eröffnet und ist bereits jetzt einer der beliebtesten Orte für ein Training ohne viel Gedöns – egal ob alleine oder in der Gruppe. Bei der Trendsportart Calisthenics geht es hauptsächlich darum, sich nur mit Hilfe des eigenen Körpergewichts in den verschiedensten Varianten an Stangen zu hängen, zu ziehen oder zu halten. Auf alle Fälle mindestens einen Versuch wert!

Hier bekommt Ihr einen Eindruck von der Eröffnung des Parks in Zusammenarbeit mit den Bar-Lappen Wiesbaden.

Beachvolleyball-Feld Sportplatz Bierstadt

Neben weiteren Beachvolleyball-Feldern bietet der Court am Sportplatz in Bierstadt eine ruhige und gepflegte Anlage für etwas Sommer-Feeling. Ladet Eure Freunde ein und liefert Euch ein heißes Match oder spielt einfach etwas im Sand herum und genießt die Sonne 😉

Basketball Court am Gymnasium am Mosbacher Berg

Bock auf ’ne Runde 3 gegen 3? Oder doch lieber nur ein paar Körbe werfen und ganz laut „KOOOBEEEE“ rufen? Ganz egal, denn hier finden sich immer spontan Mitspieler mit denen man entweder gemeinsam eine Runde zockt oder genügend Möglichkeiten, um sich an einen eigenen Korb zurückzuziehen.

Sportplatz am Kleinfeldchen

Laufbahn, Kunstrasenfeld, Gummi-Bolzplatz und noch mehr. Schier unzählige Möglichkeiten finden sich am Sportplatz direkt neben dem Schwimmbad am Kleinfeldchen. Vielleicht zählt er ja auch deshalb als Geheimtipp für Freeletics-Liebhaber…

Rheingauer Weinwoche

Und zu guter letzt: das Weinfest in Wiesbaden oder ganz offiziell die Rheingauer Weinwoche. Nach getaner Arbeit lässt es sich hier an den letzten beiden Tagen in diesem Jahr auf dem Marktplatz bei einem Glässchen Wein richtig gut entspannen. Alternativ kann man das Workout auch weglassen und direkt in Richtung Rathaus ziehen 😉

PS:Falls Ihr Euch nun für ein (oder mehrere) Ideen entschieden habt, Ihr aber noch nach dem passenden Sportpartner zum mitmachen sucht: Wir kennen da ’ne ganz geile App 😉
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Monday Motivation Playlist

Schon wieder Montag und heute fällt es uns besonders schwer die nötige Motivation für das so dringend nötige Training zu finden. Einige von uns spüren immer noch die Nachwehen vom Wochenende und wieder andere gehen bei den wenigen Sonnenstrahlen lieber mit der Freundin Eis essen. Passend zum Soundtrack gibt’s hier noch ein paar Trainings-Ideen – zum Beispiel für ein Bodyweight-Workout.

Wir sagen: Das hilft ja alles nichts! Wir brauchen heute mal etwas extra Motivation und falls es Euch genauso geht, haben wir hier für Euch die ultimative Motivations Playlist (Teil 1) für ein gelungenes Workout zusammengestellt.

Zu Beginn des Workouts

Red Hot Chili Peppers – Can’t stop
Ein Klassiker unter den Pump-Up Songs von den Jungs aus Kalifornien. Als Einlauflied von Vitali Klitschko als Motivationshit bewiesen, bietet es den perfekten Start für ein gutes Training.

 

Lupe Fiasco – The Show Goes On
Die Show muss immer weiter gehen. Ganz egal, wie müde du noch vom Wochenende bist, dieser Track bringt Dich dazu Dein Workout gnadenlos durchzuziehen.

 

DJ Felli Fel, Diddy, Akon, Ludacris, Lil Jon – Get Buck in Here
Richtig guter Hip-Hop/Elektro Mix bei dem man nicht anders kann als Gas zu geben.

 

Mando Diao – Down in the Past
Für einen kleinen Tempowechsel sorgen Mando Diao. Ein schneller, rockiger Song, der sich hervorragend für schnellere Läufe eignet.

Die Motivation für den Trainingshöhepunkt

DMX – Get It On the floor
Langsam wird es Zeit, um zum Trainingshöhepunkt zu kommen. Und das geht kaum besser als mit DMX.

 

DJ Khaled, Ludacris, Snoop Dogg, Rick Ross, T-Pain – All I Do Is Win
Warum trainieren wir? Warum stecken wir überhaupt Arbeit, Schweiß und Leidenschaft in irgendwas das wir tun? Natürlich um zu gewinnen!

 

Drake feat. Lil Wayne – Right Above It
Sind wir mal ehrlich: Ein wenig Drake gehört einfach in jede motivations Playlist, oder? Gemeinsam mit Lil Wayne bringt Dich der kanadische Rapper auf Hochtouren.

 

Bon Jovi – Runaway
Um das Ganze nicht zu Hip-Hop lastig zu machen… Ach, wen interessiert’s?! Bon Jovi geht einfach immer!

 

Zayde – Champion
Ich denke, der Titel sagt hier bereits alles.

 

Axwell Ingrosso – More Than You Know
Ziemlich aktueller Elektro-Hit, der nochmal etwas Pepp in Dein Workout bringt.

Das Workout-Finale

Kany West – Power
Jetzt heißt es durchhalten bis zum Schluss! Stellt Euch vor, wie Ihr irgendwann in einer Parfum Werbung als Sieger über das Spielfeld stolziert und den Pokal auf den Schultern tragt. Das kommt nicht von ungefähr! Dafür musst Du jetzt durchziehen! Pure Motivation!

 

Cedric Gervais – Molly (Radio Edit)
Die 126 Beats pro Minute zwingen Dich quasi dazu, Deinen Körper zu bewegen.

 

Jason Derulo – Swalla
Dass man auch beim Training nicht immer alles zu ernst nehmen soll zeigt uns hier Jason Derulo. Dieser Hit sorgt für die nötige Gelassenheit.

 

Bonez MC, RAF Camora – Palmen aus Plastik
Passende Beats, um das große Finale einzuleiten.

 

Meek Mill feat. Rick Ross – Ima Boss
Zur Krönung Eures Workouts und der erfolgreichen Überwindung des inneren  Schweinehundes könnt Ihr dieses Lied noch einmal richtig aufdrehen und die letzten Sätze durchziehen!

 

Dein absoluter Lieblingssong war dieses Mal nicht dabei? Dann teil ihn uns ganz einfach in den Kommentaren mit und vielleicht schafft er es ja in Teil 2 unserer #mondaymotivation playlist.

 

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